Tesis sobre Feuerbach

   Las tesis se encuentran en el cuaderno de notas “1844-1847” de Marx. Se escribieron en la primavera de 1845 en Bruselas. En dicho cuaderno vienen encabezadas por el título “1.ad Feuerbach”. Fueron publicadas por vez primera en 1888 como anexo a la publicación autónoma del trabajo de Engels “Ludwig Feuerbach y el final de la filosofía clásica alemana”. El texto fue presentado por Engels como “el primer documento en que se expone el núcleo genial de la nueva cosmovisión”. Ahora bien, puesto que las tesis fueron escritas “apresuradamente, sin pensar en absoluto en la publicación”, Engels introduce algunas “modificaciones redaccionales” para hacerlas “comprensibles” al lector. Según Bloch, a quien debemos una lectura apasionante de las tesis, “Engels redactó estilísticamente un poco los textos, a veces sólo en borrador por Marx, aunque, no hace falta decirlo, sin la más ligera modificación de su contenido” (pr. Esperanza., 1, 296). En fin, más allá de que se diga lo que no hace falta decir, habrá que comprobar si lo dicho en exceso es o no correcto. Para eso aporto, junto a una traducción que proporciona el archivo Marx/Engels (http://www.marxists.org/espanol/m-e/1840s/45-feuer.htm)-, los dos originales: el editado por Engels y el texto manuscrito por Marx en 1845 y publicado tal cual en 1932. De todos modos, el marco de esa primera tarea más bien filológica es el trabajo hermenéutica de interpretar los conceptos y filosofemas de las tesis sobre Feuerbach.

 

 

TESIS 1

 

[ I] El defecto fundamental de todo el materialismo anterior -incluido el de Feuerbach- es que sólo concibe las cosas, la realidad, la sensoriedad, bajo la forma de objeto o de contemplación, pero no como actividad sensorial humana, no como práctica, no de un modo subjetivo. De aquí que el lado activo fuese desarrollado por el idealismo, por oposición al materialismo, pero sólo de un modo abstracto, ya que el idealismo, naturalmente, no conoce la actividad real, sensorial, como tal. Feuerbach quiere objetos sensoriales, realmente distintos de los objetos conceptuales; pero tampoco él concibe la propia actividad humana como una actividad objetiva. Por eso, en La esencia del cristianismo sólo considera la actitud teórica como la auténticamente humana, mientras que concibe y fija la práctica sólo en su forma suciamente judaica de manifestarse. Por tanto, no comprende la importancia de la actuación “revolucionaria”, “práctico-crítica”.

1-1888

Der Hauptmangel alles bisherigen Materialismus – den Feuerbachschen mit eingerechnet – ist, daß der Gegenstand, die Wirklichkeit, Sinnlichkeit, nur unter der Form des Objekts oder der Anschauung gefaßt wird; nicht aber als menschliche sinnliche Tätigkeit, Praxis, nicht subjektiv. Daher geschah es, daß die tätige Seite, im Gegensatz zum Materialismus, vom Idealismus entwickelt wurde – aber nur abstrakt, da der Idealismus natürlich die wirkliche, sinnliche Tätigkeit als solche nicht kennt. Feuerbach will sinnliche, von den Gedankenobjekten wirklich unterschiedene Objekte; aber er faßt die menschliche Tätigkeit selbst nicht als gegenständliche Tätigkeit. Er betrachtet daher im “Wesen des Christenthums” nur das theoretische Verhalten als das echt menschliche, während die Praxis nur in ihrer schmutzig-jüdischen Erscheinungsform gefaßt und fixiert wird. Er begreift daher nicht die Bedeutung der “revolutionären”, der “praktisch-kritischen” Tätigkeit.

1-1845

Der Hauptmangel alles bisherigen Materialismus (den Feuerbachschen mit eingerechnet)  ist, daß der Gegenstand, die Wirklichkeit, Sinnlichkeit, nur unter der Form des Objekts oder der Anschauung gefaßt wird; nicht aber als sinnlich menschliche Tätigkeit, Praxis; nicht subjektiv. Daher die tätige Seite abstrakt im Gegensatz zu dem Materialismus vom dem Idealismus – der natürlich die wirkliche, sinnliche Tätigkeit als solche nicht kennt – entwickelt. Feuerbach will sinnliche –  von den Gedankenobjekten wirklich unterschiedne Objekte: aber er faßt die menschliche Tätigkeit selbst nicht als gegenständliche Tätigkeit. Er betrachtet daher im “Wesen des Christenthums” nur das theoretische Verhalten als das echt menschliche, während die Praxis nur in ihrer schmutzig jüdischen Erscheinungsform gefaßt und fixiert wird. Er begreift daher nicht die Bedeutung der “revolutionären”, der “praktisch-kritischen” Tätigkeit.

 

TESIS 2

 

[II] El problema de si al pensamiento humano se le puede atribuir una verdad objetiva, no es un problema teórico, sino un problema práctico. Es en la práctica donde el hombre tiene que demostrar la verdad, es decir, la realidad y el poderío, la terrenalidad de su pensamiento. El litigio sobre la realidad o irrealidad de un pensamiento que se aísla de la práctica, es un problema puramente escolástico.

2-1888

Die Frage, ob dem menschlichen Denken gegenständliche Wahrheit zukomme, ist keine Frage der Theorie, sondern eine praktische Frage. In der Praxis muß der Mensch die Wahrheit, d. h. die Wirklichkeit und Macht, die Diesseitigkeit seines Denkens beweisen. Der Streit über die Wirklichkeit oder Nichtwirklichkeit eines Denkens, das sich von der Praxis isoliert, ist eine rein scholastische Frage.

2-1845

Die Frage, ob dem menschlichen Denken gegenständliche Wahrheit zukomme – ist keine Frage der Theorie, sondern eine praktische Frage. In der Praxis muß der Mensch die Wahrheit, i.e. die Wirklichkeit und Macht, Diesseitigkeit seines Denkens beweisen. Der Streit über die Wirklichkeit oder Nichtwirklichkeit des Denkens –  das von der Praxis isoliert ist – ist eine rein scholastische Frage.

 

TESIS 3

 

[III] La teoría materialista de que los hombres son producto de las circunstancias y de la educación, y de que por tanto, los hombres modificados son producto de circunstancias distintas y de una educación modificada, olvida que son los hombres, precisamente, los que hacen que cambien las circunstancias y que el propio educador necesita ser educado. Conduce, pues, forzosamente, a la sociedad en dos partes, una de las cuales está por encima de la sociedad (así, por ej., en Robert Owen).

La coincidencia de la modificación de las circunstancias y de la actividad humana sólo puede concebirse y entenderse racionalmente como práctica revolucionaria.

 3-1888

Die materialistische Lehre, daß die Menschen Produkte der Umstände und der Erziehung, veränderte Menschen also Produkte anderer Umstände und geänderter Erziehung sind, vergißt, daß die Umstände eben von den Menschen verändert werden und daß der Erzieher selbst erzogen werden muß. Sie kommt daher mit Notwendigkeit dahin, die Gesellschaft in zwei Teile zu sondern, von denen der eine über der Gesellschaft erhaben ist. (Z. B. bei Robert Owen.)

Das Zusammenfallen des Änderns der Umstände und der menschlichen Tätigkeit kann nur als umwälzende Praxis gefaßt und rationell verstanden werden.

3-1845

Die materialistische Lehre von der Veränderung der Umstände und der Erziehung vergißt, daß die Umstände von den Menschen verändert und der Erzieher selbst erzogen werden muß. Sie muß daher die Gesellschaft in zwei Teile – von denen der eine über ihr erhaben ist – sondieren.

Das Zusammenfallen des Ändern[s] der Umstände und der menschlichen Tätigkeit oder Selbstveränderung kann nur als revolutionäre Praxis gefaßt und rationell verstanden werden.

 

 

TESIS 4

 

IV] Feuerbach arranca de la autoenajenación religiosa, del desdoblamiento del mundo en un mundo religioso, imaginario, y otro real. Su cometido consiste en disolver el mundo religioso, reduciéndolo a su base terrenal. No advierte que, después de realizada esta labor, queda por hacer lo principal. En efecto, el que la base terrenal se separe de sí misma y se plasme en las nubes como reino independiente, sólo puede explicarse por el propio desgarramiento y la contradicción de esta base terrenal consigo misma. Por tanto, lo primero que hay que hacer es comprender ésta en su contradicción y luego revolucionarla prácticamente eliminando la contradicción. Por consiguiente, después de descubrir, v. gr., en la familia terrenal el secreto de la sagrada familia, hay que criticar teóricamente y revolucionar prácticamente aquélla.

4-1888

Feuerbach geht aus von dem Faktum der religiösen Selbstentfremdung, der Verdopplung der Welt in eine religiöse, vorgestellte und eine wirkliche Welt. Seine Arbeit besteht darin, die religiöse Welt in ihre weltliche Grundlage aufzulösen. Er übersieht, daß nach Vollbringung dieser Arbeit die Hauptsache noch zu tun bleibt. Die Tatsache nämlich, daß die weltliche Grundlage sich von sich selbst abhebt und sich, ein selbständiges Reich, in den Wolken fixiert, ist eben nur aus der Selbstzerrissenheit und dem Sichselbst-Widersprechen dieser weltlichen Grundlage zu erklären. Diese selbst muß also erstens in ihrem Widerspruch verstanden und sodann durch Beseitigung des Widerspruchs praktisch revolutioniert werden. Also z. B., nachdem die irdische Familie als das Geheimnis der heiligen Familie entdeckt ist, muß nun erstere selbst theoretisch kritisiert und praktisch umgewälzt werden.

4-1845

Feuerbach geht aus von dem Faktum der religiösen Selbstentfremdung, der Verdopplung der Welt in eine religiöse und eine weltliche Welt. Seine Arbeit besteht darin, die religiöse Welt in ihre weltliche Grundlage aufzulösen. Aber daß die weltliche Grundlage sich von sich selbst abhebt und sich ein selbständiges Reich in den Wolken fixiert, ist nur aus der Selbstzerrissenheit und Sichselbstwidersprechen dieser weltlichen Grundlage zu erklären. Diese selbst muß also in isch selbst sowohl in ihrem Widerspruch verstanden als praktisch revolutioniert werden. Also nachdem z.B. die irdische Familie als das Geheimnis der heiligen Familie entdeckt ist, muß nun erstere selbst theoretisch und praktisch vernichtet werden.

 

TESIS 5

 

[V] Feuerbach, no contento con el pensamiento abstracto, apela a la contemplación sensorial; pero no concibe la sensoriedad como una actividad sensorial humana práctica.

5-1888

Feuerbach, mit dem abstrakten Denken nicht zufrieden, appelliert an die sinnliche Anschauung; aber er faßt die Sinnlichkeit nicht als praktische menschlich-sinnliche Tätigkeit.

5-1845

Feuerbach, mit dem abstrakten Denken nicht zufrieden, will die Anschauung; aber er faßt die Sinnlichkeit nicht als praktische menschlich-sinnliche Tätigkeit.

 

 

TESIS 6

 

[VI] Feuerbach diluye la esencia religiosa en la esencia humana. Pero la esencia humana no es algo abstracto inherente a cada individuo. Es, en su realidad, el conjunto de las relaciones sociales. Feuerbach, que no se ocupa de la crítica de esta esencia real, se ve, por tanto, obligado:

A hacer abstracción de la trayectoria histórica, enfocando para sí el sentimiento religioso (Gemüt) y presuponiendo un individuo humano abstracto, aislado.

En él, la esencia humana sólo puede concebirse como “género”, como una generalidad interna, muda, que se limita a unir naturalmente los muchos individuos.

 6-1888

Feuerbach löst das religiöse Wesen in das menschliche Wesen auf. Aber das menschliche Wesen ist kein dem einzelnen Individuum innewohnendes Abstraktum. In seiner Wirklichkeit ist es das Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse.

Feuerbach, der auf die Kritik dieses wirklichen Wesens nicht eingeht, ist daher gezwungen:

1. von dem geschichtlichen Verlauf zu abstrahieren und das religiöse Gemüt für sich zu fixieren und ein abstrakt – isoliert – menschliches Individuum vorauszusetzen;

2. kann bei ihm daher das menschliche Wesen nur als “Gattung”, als innere, stumme, die vielen Individuen bloß natürlich verbindende Allgemeinheit gefaßt werden.

6-1845

Feuerbach löst das religiöse Wesen in das menschliche Wesen auf. Aber das menschliche Wesen ist kein dem einzelnen Individuum inwohnendes Abstraktum. In seiner Wirklichkeit ist es das ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse.

Feuerbach, der auf die Kritik dieses wirklichen Wesens nicht eingeht, ist daher gezwungen:

1. von dem geschichtlichen Verlauf zu abstrahieren und das religiöse Gemüt für sich zu fixieren, und ein abstrakt – isoliert – menschliches Individuum vorauszusetzen;

2. Das Wesen kann daher nur als “Gattung”, als innere, stumme, die vielen Individuen natürlich verbindende Allgemeinheit gefaßt werden.

 

TESIS 7

 

[VII] Feuerbach no ve, por tanto, que el “sentimiento religioso” es también un producto social y que el individuo abstracto que él analiza pertenece, en realidad, a una determinada forma de sociedad.

 7-1888

Feuerbach sieht daher nicht, daß das “religiöse Gemüt” selbst ein gesellschaftliches Produkt ist und daß das abstrakte Individuum, das er analysiert, in Wirklichkeit einer bestimmten Gesellschaftsform angehört.

7-1845

Feuerbach sieht daher nicht, daß das “religiöse Gemüt” selbst ein gesellschaftliches Produkt ist und daß das abstrakte Individuum, das er analysiert, in Wirklichkeit einer bestimmten Gesellschaftsform angehört.

 

TESIS 8

 

[VIII] La vida social es, en esencia, práctica. Todos los misterios que descarrían la teoría hacia el misticismo, encuentran su solución racional en la práctica humana y en la comprensión de esa práctica.

8-1888

Das gesellschaftliche Leben ist wesentlich praktisch. Alle Mysterien, welche die Theorie zum Mystizismus verleiten, finden ihre rationelle Lösung in der menschlichen Praxis und im Begreifen dieser Praxis.

8-1845

Alles gesellschaftliche Leben ist wesentlich praktisch. Alle Mysterien, welche die Theorie zum Mystizism[us] veranlassen, finden ihre rationelle Lösung in der menschlichen Praxis und im Begreifen dieser Praxis.

 

TESIS 9

 

[IX] A lo que más llega el materialismo contemplativo, es decir, el materialismo que no concibe la sensoriedad como actividad práctica, es a contemplar a los distintos individuos dentro de la “sociedad civil”.

9-1888

Das Höchste, wozu der anschauende Materialismus es bringt, d. h. der Materialismus, der die Sinnlichkeit nicht als praktische Tätigkeit begreift, ist die Anschauung der einzelnen Individuen in der “bürgerlichen Gesellschaft”.

 9-1845

Das Höchste, wozu der anschauende Materialismus kommt, d.h. der Materialismus, der die Sinnlichkeit nicht als praktische Tätigkeit begreift, ist die Anschauung der einzelnen Individuen und der bürgerlichen Gesellschaft.

TESIS 10

 

[X] El punto de vista del antiguo materialismo es la sociedad “civil; el del nuevo materialismo, la sociedad humana o la humanidad socializada.

 10-1888

Der Standpunkt des alten Materialismus ist die “bürgerliche” Gesellschaft; der Standpunkt des neuen die menschliche Gesellschaft, oder die vergesellschaftete Menschheit.

 10-1845

Der Standpunkt des alten Materialismus ist die bürgerliche Gesellschaft; der Standpunkt des neuen die menschliche Gesellschaft, oder die gesellschaftliche Menschheit.

 

 

TESIS11

 

[XI] Los filósofos no han hecho más que interpretar de diversos modos el mundo, pero de lo que se trata es de transformarlo.

11-1888

Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern.

11-1845

Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kömmt drauf an, sie zu verändern.

 

Para descargar: Tesis sobre Feuerbach (pdf)

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7 comentarios to “Tesis sobre Feuerbach”

  1. haciaelcapital Says:

    TESIS 1

    1-1845
    La carencia capital de todo el materialismo hasta ahora existente (incluido el de Feuerbach) es que la cosa, la realidad, sensibilidad, solo es tomada bajo la forma del objeto o de la intuición, no empero como actividad sensiblemente humana, Praxis, no subjetivamente. Por eso la parte activa desarrollada abstractamente en oposición al materialismo por el idealismo – que naturalmente no conoce la actividad sensible como tal. Feuerbach quiere objetos sensibles – diferenciados realmente de los objetos mentales: pero no toma la propia actividad humana como actividad productiva [leo aquí Gegestand en el sentido de “producto”]. Trata por eso en “Esencia del Cristianismo” solo al comportamiento teórico como el auténticamente humano, mientas que la praxis es tomada y fijada solo en su forma suciamente judía de manifestación. No concibe por eso el significado de la actividad “revolucionaria”, de la actividad “prácticamente crítica”.

    1-1888
    La carencia capital de todo el materialismo hasta ahora existente- incluido el de Feuerbach- es que la cosa, la realidad, sensibilidad, sólo es tomada bajo la forma del objeto o de la intuición, no empero como actividad sensible humana, Praxis, no subjetivamente. Por eso ocurrió que la parte activa, en, en oposición al materialismo, fuera desarrollada por el idealismo – pero sólo abstractamente, pues naturalmente el idealismo no conoce la actividad real, sensible, como tal. Feuerbach quiere objetos sensibles, diferenciados realmente de los objetos mentales, pero no toma la propia actividad humana como actividad productiva [leo aquí Gegestand en el sentido de “producto”]. Trata por eso en “Esencia del Cristianismo” sólo al comportamiento teórico como el auténticamente humano, mientas que la praxis es tomada y fijada sólo en su forma suciamente-judía de manifestación. No concibe por eso el significado de la actividad “revolucionaria”, de la actividad “prácticamente crítica”.

  2. haciaelcapital Says:

    Tesis sobre Feuerbach, 1845 (manuscrito de Marx) y 1888 (edición de Engels).
    Traducción (provisional) de Ciro
    Tesis 1
    1-1845
    La carencia capital de todo el materialismo hasta ahora existente (incluido el de Feuerbach) es que la cosa, la realidad, sensibilidad, sólo es tomada bajo la forma del objeto o de la intuición, no empero como actividad sensiblemente humana, Praxis, no subjetivamente. Por eso la parte activa desarrollada abstractamente en oposición al materialismo por el idealismo – que naturalmente no conoce la actividad sensible como tal. Feuerbach quiere objetos sensibles – diferenciados realmente de los objetos mentales: pero no toma la propia actividad humana como actividad productiva [leo aquí Gegestand en el sentido de “producto”]. Trata por eso en “Esencia del Cristianismo” sólo al comportamiento teórico como el auténticamente humano, mientas que la praxis es tomada y fijada sólo en su forma suciamente judía de manifestación. No concibe por eso el significado de la actividad “revolucionaria”, de la actividad “prácticamente crítica”.
    1-1888
    La carencia capital de todo el materialismo hasta ahora existente- incluido el de Feuerbach- es que la cosa, la realidad, sensibilidad, sólo es tomada bajo la forma del objeto o de la intuición, no empero como actividad sensible humana, Praxis, no subjetivamente. Por eso ocurrió que la parte activa, en, en oposición al materialismo, fuera desarrollada por el idealismo – pero sólo abstractamente, pues naturalmente el idealismo no conoce la actividad real, sensible, como tal. Feuerbach quiere objetos sensibles, diferenciados realmente de los objetos mentales, pero no toma la propia actividad humana como actividad productiva [leo aquí Gegestand en el sentido de “producto”]. Trata por eso en “Esencia del Cristianismo” sólo al comportamiento teórico como el auténticamente humano, mientas que la praxis es tomada y fijada sólo en su forma suciamente-judía de manifestación. No concibe por eso el significado de la actividad “revolucionaria”, de la actividad “prácticamente crítica”.

    Tesis 2
    2-1845
    La cuestión de si al pensar humano se le puede atribuir una verdad cósica –no es una cuestión de la teoría, sino una cuestión práctica. En la práctica tiene que demostrar el hombre la verdad, es decir, la realidad y el poder, la terrenalidad de su pensar. El debate sobre la realidad o irrealidad del pensar –que es aislado de la práctica- es una cuestión puramente escolástica.
    2-1888
    La cuestión de si al pensar humano se le puede atribuir una verdad objetiva, no es un problema teórico, sino una cuestión práctica. En la práctica tiene que demostrar el hombre la verdad, es decir, la realidad y el poder, la terrenalidad de su pensar. El debate sobre la realidad o irrealidad de un pensar que se aísla de la práctica es una cuestión puramente escolástica.
    Tesis 3
    3-1845
    La teoría materialista de la modificación de las circunstancias y de la educación olvida que las circunstancias tienen que ser modificadas por los hombres y el propio educador educado. Por eso esa doctrina tiene que dividir la sociedad en dos partes –una de las cuales es elevada por encima de ella-.
    La coincidencia de la modificación de las circunstancias y de la actividad humana o automodificación sólo puede ser asumida y comprendida racionalmente como práctica revolucionaria.
    3-1888
    La teoría materialista de que los hombres son producto de las circunstancias y de la educación, y de que por tanto, los hombres modificados son producto de circunstancias distintas y de una educación modificada, olvida que las circunstancias son modificadas precisamente por los hombres y que el propio educador necesita ser educado. Esa doctrina lleva necesariamente a dividir la sociedad en dos partes, una de las cuales es elevada está por encima de la sociedad (así, por ej., en Robert Owen).
    La coincidencia de la modificación de las circunstancias y de la actividad humana sólo puede ser asumida y comprendida racionalmente como práctica transformadora.

    Tesis 4
    4-1845
    Feuerbach parte del hecho de la autoenajenación religiosa, de la duplicación del mundo en un mundo religioso y otro mundano. Su trabajo consiste en disolver el mundo religioso en su base mundana. Pero que la base mundana se despegue de sí misma y se fije un reino autónomo en las nubes, eso sólo es explicable a partir del autodesmembramiento y el autocontradecirse de esa base mundana. Por tanto, esta misma tiene en sí misma tanto que ser comprendida en su contradicción como revolucionada prácticamente. Por tanto, después, v. gr., de que la familia terrenal es descubierta como el secreto de la sagrada familia, tene entonces la primera misma que ser destruida teórica y prácticamente.
    4-1888
    Feuerbach parte del hecho de la autoenajenación religiosa, del desdoblamiento del mundo en un mundo religioso, representado, y otro real. Su trabajo consiste en disolver el mundo religioso en su base mundana. Pasa por alto que, después de realizado ese trabajo, queda aun por hacer lo principal. En efecto, el hecho de que la base mundana se despegue de sí misma y se fije un reino autónomo, en las nubes, eso sólo es explicable a partir precisamente del autodesmembramiento y el auto-contradecir-se de esa base mundana. Por tanto, esta misma tiene que ser primero comprendida en su contradicción y luego ser revolucionada prácticamente a través de la eliminación de la contradicción. Por tanto, v. gr., de que la familia terrenal es descubierta como el secreto de la sagrada familia, tiene entonces la primera misma que ser criticada teóricamente y subvertida prácticamente.

    Tesis 5
    5-1845
    Feuerbach, no contento con el pensamiento abstracto, quiere la intuición; pero no toma la sensibilidad como actividad práctica humanamente-sensorial.
    5-1888
    Feuerbach, no contento con el pensamiento abstracto, apela a la intuición sensible; pero no toma la sensibilidad como actividad práctica humanamente-sensorial.

    Tesis 6
    6-1845
    Feuerbach disuelve la esencia religiosa en la esencia humana. Pero la esencia humana no es algo abstracto inherente al individuo singular. En su realidad, es [¿la esencia humana o el individuo?] el conjunto de las relaciones sociales.
    Feuerbach, que no aborda la crítica de esa esencia real, se ve por eso obligado:
    1. a hacer abstracción del decurso histórico y a fijar para sí el ánimo religioso, y a presuponer un individuo abstractamente –aisladamente- humano;
    2. La esencia puede por eso ser asumida sólo como “género”, como una generalidad interna, muda, que conecta de forma natural a los muchos individuos.
    6-1888
    Feuerbach disuelve la esencia religiosa en la esencia humana. Pero la esencia humana no es algo abstracto inherente al individuo singular. En su realidad, es [¿la esencia humana o el individuo?] el conjunto de las relaciones sociales.
    Feuerbach, que no aborda la crítica de esa esencia real, se ve por eso obligado:
    1. a hacer abstracción del decurso histórico y a fijar para sí el ánimo religioso (Gemüt), y a presuponer un individuo abstractamente –aisladamente- humano;
    2. en él, por eso, la esencia humana puede esencia puede ser asumida sólo como “género”, como una generalidad interna, muda, que conecta de forma natural a los muchos individuos.

    TESIS 7
    7-1845
    Feuerbach no ve, por tanto, que el “sentimiento religioso” mismo es un producto social y que el individuo abstracto que él analiza pertenece, en realidad, a una determinada forma de sociedad.
    7-1888
    Feuerbach no ve, por tanto, que el “sentimiento religioso” mismo es un producto social y que el individuo abstracto que él analiza pertenece, en realidad, a una determinada forma de sociedad.
    TESIS 8
    8-1845
    Toda vida social es esencialmente práctica. Todos los misterios que inducen la teoría hacia el misticismo encuentran su solución racional en la práctica humana y en el concebir de esa práctica.
    8-1888
    La vida social es esencialmente práctica. Todos los misterios que dirigen la teoría al misticismo encuentran su solución racional en la práctica humana y en el concebir de esa práctica.

    TESIS 9
    9-1845
    Lo supremo a lo que llega el materialismo intuyente, es decir, el materialismo que no concibe la sensibilidad como actividad práctica, es a la intuición de los individuos particulares y de la sociedad civil.
    9-1888
    Lo supremo a que alcanza el materialismo intuyente, es decir, el materialismo que no concibe la sensibilidad como actividad práctica, es la intuición de los individuos particulares en la “sociedad civil”.

    TESIS 10
    10-1845
    El punto de vista del viejo materialismo es la sociedad civil; el punto de vista del nuevo, la sociedad humana o la humanidad social.

    10-1888
    El punto de vista del viejo materialismo es la sociedad “civil”; el punto de vista del nuevo, la sociedad humana o la humanidad socializada.

    TESIS 11

    11-1845
    Los filósofos sólo han interpretado el mundo de diversas maneras, se trataría de cambiarlo.
    11-1888
    Los filósofos sólo han interpretado el mundo de diversas maneras; pero de lo que se trata es de cambiarlo.

  3. Shakti Wilferth Says:

    TESIS 3.
    La teoría materialista de que las personas son productos de las circunstancias y de la educación y que personas diferentes son productos de otras circunstancias y de estilos de estilos de educación diferentes, olvida que la propia circunstancia es cambiada por as personas y que el educador mismo ha de ser educado. Entonces llega necesariamente al punto en que la sociedad se divide en dos partes, una de las cuales es superior a la otra.
    La coincidencia de la mutación de las circunstancias y la actividad humana sólo puede ser considerada y entendida racionalmente como práctica revolucionaria.

  4. Shakti Wilferth Says:

    TESIS 5
    Inconforme con el pensamiento abstracto, Feuerbach quiere la contemplación; pero no concibe la concibe la sensoriedad como actividad práctica sensorial humana.

  5. Shakti Wilferth Says:

    El materialismo contemplativo, es decir, el materialismo que no concibe la sensoriedad como actividad práctica, llega como máximo a la contemplación de cada individuo en la sociedad civil.

  6. Shakti Wilferth Says:

    éste último, es la Tesis 9, las demás, pienso que están bien traducidas, y no creí necesario cambiar nada.

  7. excelente muchas gracias por vuestra colaboración y bondad.

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